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Dienstag, 15. September 2009 |
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DOLOMITENMANN 2009
Mit einem sensationellen Ergebnis konnte ich mit dem Team "Flugschule Steiermark" die diesjährigeAusgabe des Red Bull Dolomitenmannes abschließen.
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Nach etwas Wetterpech in den vergangenen Jahren, konnte heuer wieder einmal die gesamte Länge des Dolomitenmannes durchgeführt werden.
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Gestartet wurde wie immer pünktlich um 10 Uhr am Hauptplatz in
Lienz. Als erster meines Teams war Ulrich LACKNER an der Reihe. Im
Berglauf konnte er dem Team mit einer Zeit von 01:45:25,0 (Platz 33)
eine gute Basis legen.
Eine Schwierigkeit beim Berglauf ist es sich die
Strecke richtig einzuteilen. Wer sich in den ersten Kilometern von der
Masse zu einem zu hohen Tempo verleiten llässt, bereuht es spätestens
nach den ersten 500 Höhenmetern. Ab 1000 Hm zeigt sich dann, wer sich
sein Rennen richtig eingeteilt hat.
Auf 2.441m war das Ziel für Ulrich erreicht. Nun war Philipp MEDICUS, unser Paragleiter an der Reihe. |
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Normalerweise sollten die Paragleiter zwei Wendepunkte umfliegen, ehe sie nach einer Talquerung auf der Moosalm zwischenlanden - doch der Hubschrauber, der die Gleitschirme sammt GPS-Geräte auf den Berg flog, warf diese zu früh ab, sodass die GPS-Geräte einiger Piloten zerstört wurden. Somit war die Rennleitung gezwungen die Wendepunkte zu streichen, da keine Überprüfung der korrekten Passierung mehr bei allen Piloten möglich war.
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Das Wegfallen der Wendepunkte, bedeutete für Philipp volles Risiko nehmen und vollbeschleunigt Richtung Moosalm zu fliegen. Im beschleunigten Flugzustand ist man zwar schnell - verliert aber auch mehr Höhe.
Die Rechnung von Philipp ging leider nicht ganz auf. Er kam knapp unter der Moosalm an und verlor dadurch sicher 3-5 Minuten. Da wäre vielleicht sogar der Sieg der Amateurwertung drinnen gewesen.
Nach einem etwas längererm Sprint zum zweiten Startplatz, kam er dann in einer Zeit von 00:38:44,9 (Platz 14) bei der Übergabe am Sportplatz von Leisach an.
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In Leisach wartete ich schon auf meinen Einsatz. Nach einem kurzem Sprint, Draudurchquerung kam ich zum Startsprung. Dort hieß es leider erstmals warten. 3 Paddler waren vor mir und nicht gerade die schnellsten beim Einsteigen.
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Der Stau beim Startsprung bedeutete auch viel Verkehr auf der Strecke. Vor allem bei den Aufwärttoren wurde es oft sehr eng.
Dennoch gelang es mir durch eine andere Linienwahl in einer Aufwärtspassage 6 Paddler zu überholen.
Bei der nächsten Querung von einem von oben kommenden "abgeschossen" und ein schon wieder ein paar der zuvor gewonnen Plätze verloren.
Den Slalom einigermaßen gut absolviert, ging es dann zum Zusammenfluss mit der Isel. Den Katarakt hinaufgetragen, kam die letzte Heraudforderung. Das entscheidende Abwärtstor optimal genommen passierte danach noch eine kleine Unachtsamkeit - und schon kam ich 25m unter dem nächsten Tor an.
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Durch den vielen Verkehr und ein paar kleine Fehler konnte ich nach 00:40:35,2 (Platz 44) an Hilmar GASSNER unseren Mountainbiker übergeben.
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Auf Hilli wartete nun erstmal die lange und teilweise sehr ansgtrengende Bergaufstrecke mit Tragepassage bis er das Zwishenziel den Hochstein (2057m) erreicht. Von dort geht es mit einem Durchschnittsgefälle von über 26% über die Skipiste wieder ins Tal nach Lienz.
Nach 01:49:57,6 (Platz 28) war er und somit auch das ganze Flugschule Steiermark Team nach 04:54:42,7 und einem ausgezeichneten 21.Platz im Ziel!
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Im großen und ganzen ist es allen sehr gut gegangen, obwohl jeder noch Steigerungspotential zugeben musste. Aber wie heißt es so schön:
"Nach dem Dolomitenmann - ist vor dem Dolomitenmann!"
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Hilmar GASSNER, Philipp MEDICUS, Christoph HESSE, Ulrich LACKNER
Einen großen Dank möchten wir all unseren Sponsoren und Unterstützen
aussprechen, die uns den Start bei diesem Extrembewerb ermöglicht
haben.
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Ergebnis Berglauf
Ergebnis Paragleiten
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Ergebnis Kajak
Ergebnis Mountainbike
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Ergebnis Team 
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